6. Platz für das Schweizer Team in Doha

Dem Schweizer Team ist nach dem gestrigen Einzel und dem enttäuschenden Teamresultat in Kuwait heute eine Reaktion gelungen.

Nach klaren Siegen über Hongkong (45:26) und Venezuela (45:33) traf das Team um Beni, Max Heinzer, Michael Kauter und Sebastien Lamon im Viertelfinale auf die Mannschaft aus der Ukraine. Dort war das Gefecht immer ausgeglichen. Nach einer anfänglichen Schweizer Führung zu Beginn des Kampfes übernahm Ukraine die Führung und behielt sie für die fast ganze Dauer des Kampfes. Erst im drittletzten Gefecht konnte das Schweizer Team ausgleichen. Beni konnte dann im zweitletzten Match das Team sogar noch 2 Punkte in Führung bringen. Allerdings reichte dieser knappe Vorsprung nicht aus und das Team verlor am Ende knapp mit 36:38.

In den Platzierungsgefechten gewann das Schweizer Team dann klar gegen Kanada mit 45:37, verlor dann jedoch noch den letzten Kampf des tages gegen China mit 35:45.

Dies reichte am Ende für den guten 6. Rang. „Es lag heute noch mehr drin, gegen die Ukraine hätten wir gewinnen können“ resümiert Beni nach dem heutigen Tag. „Allerdings müssen wir auch sagen dass wir nach den letzten eher mageren Leistungen mit der Mannschaft mit diesem 6. Rang zufrieden sein können. Die Zusammenarbeit mit den Trainern lief gut, und wir haben heute viel gesehen und gelernt. Ausserdem haben wir immer noch nicht in Bestbesetzung gefochten. Am nächsten Weltcup in Legnano mit Fabian Kauter haben wir dann noch mehr personelle Alternativen.“

Nächstes Wochenende steht Beni im Einzel wie mit der Mannschaft im erwähnten Legnano im Einsatz.